Projektanteil Projekt 2

Prof. Dr. Kristian Fischer, Prof. Dr. Mario Winter, Prof. Hans Kornacher, Prof. Dr. Martin Eisemann, Prof. Dr. Christian Kohls, Prof. Dr. Gerhard Hartmann, Prof. Christian Noss

Kreditpunkte
6
Sprache
deutsch
Kürzel
P2
Voraussetzungen nach Prüfungsordnung
keine über die Zulassungsvorrausetzungen zum Studium hinausgehenden

Empfohlene Voraussetzungen

Algorithmen und Programmierung I und II (Bachelor), Softwaretechnik (Bachelor), einschlägige Entwicklungskenntnisse und -erfahrungen in Projekten im Studienschwerpunkt

Kurzbeschreibung

In einem Projekt wird, basierend auf einem bereits erstellten Konzept, ein „Minimum Viable Product“ entwickelt oder weiterentwickelt.

Lehrform/SWS

Projektarbeit

Arbeitsaufwand

180 Stunden

Angestrebte Lernergebnisse

Die Studierenden

  • können im Gegenstandsbereich ihres Studienschwerpunktes, basierend auf einem dokumentierten Konzept, einen „minimal viable Prototype“ entwerfen und realisieren und dabei Probleme analysieren und lösen, die oft unstrukturiert und unvollständig definiert sind und von konkurrierenden Stakeholdern unterschiedlich priorisiert werden;
  • kennen Projektmanagement Techniken und Prozesse und können eigenverantwortlich und professionell Projekte im Umfeld der Medieninformatik organisieren, durchführen, kontrollieren und leiten;
  • kennen Qualitätskriterien für Code, können Code auf dieser Basis analysieren und können die Kriterien in Ihrer Entwicklung erfüllen;
  • können ihr Projekt so dokumentieren, dass es von einem anderen Team weitergeführt und -entwickelt werden kann.

Inhalt

In der eigentlichen Projektarbeit wird ein Prototyp zu einer komplexeren Aufgabenstellung und einem gegebenen Konzepot im Rahmen eines betreuten Forschungs- und Entwicklungsprojekts entwickelt (ggf. auch in Kooperation mit externen Partnern). Die Betreuer definieren zusammen mit den Studierenden die Zielsetzung und führen mit den Studierenden einen regelmäßigen Diskurs über den Fortgang des Projekts. Sie vereinbaren außerdem Meilensteine, deren Ergebnisse in geeigneter Form in die Endnote einfließen. Kommunikations- und Kooperationsformen werden vorab gemeinsam zwischen Betreuern und Studierenden festgelegt und in periodischen Abständen gemeinsam reflektiert.

Medienformen

Entwicklungsumgebung mit Artefakt-Repository, Kollaborationssysteme

Literatur

Je nach fachlicher Aufgabe